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Machtwort des Ministerpräsidenten: "Ohne Wenn und Aber: Hakenkreuze und CDU geht gar nicht"

Archivmeldung vom 17.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Reiner Haseloff  (2016)
Reiner Haseloff (2016)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Im Fall des unter Rechtsextremismus-Verdacht stehenden CDU-Kreispolitikers Robert Möritz aus Bitterfeld hat sich jetzt erstmals Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) geäußert.

"Ohne Wenn und Aber: Hakenkreuze und CDU geht gar nicht", sagte er der MZ am Dienstag. Zu konkreten Folgen für Möritz wollte er sich nicht äußern. Darüber müssten nun die Parteigremien beraten.

Am Donnerstag will der CDU-Landesvorstand mit den Kreisvorsitzenden in Magdeburg zu einer Krisensitzung zusammenkommen. Bislang war der Fall Möritz lediglich vom CDU-Kreisvorstand Anhalt-Bitterfeld beraten worden. Dieser kam am vergangenen Freitag zum Schluss, dass der 29-Jährige nicht aus der Partei ausgeschlossen wird und auch seinen Platz im Kreisvorstand nicht räumen muss. Beide Beschlüsse fielen einstimmig. Aus den Reihen der Landes-CDU gab es bislang keine offene Kritik an dieser Entscheidung.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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