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Göring-Eckardt will Asylrecht für bessere Bildungschancen ändern

Archivmeldung vom 20.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Eine fast schon typische Schule in Deutschland. In 30 Jahren sind Deutsche nur noch eine Minderheit (Symbolbild)
Eine fast schon typische Schule in Deutschland. In 30 Jahren sind Deutsche nur noch eine Minderheit (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

In der Debatte um die Ergebnisse des Unesco-Bildungsberichts hat die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, Änderungen im Asylrecht gefordert. "Besonders inakzeptabel sind die Verschärfungen im Asylrecht in den vergangenen Monaten, die dazu führen, dass jungen Geflüchteten der Zugang zur Schule teilweise verwehrt wird", sagte Göring-Eckardt der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

"Wir fordern Schule für alle ohne Ausnahmen. Das Recht auf Schule muss uneingeschränkt auch für Flüchtlingskinder gelten", so die Grünen-Politikerin.

Das Unterrichten von Geflüchteten in Sonderklassen müsse beendet, die Anerkennung ausländischer Bildungs- und Berufsabschlüsse verbessert und dem Fachkräftemangel in allen pädagogischen Berufen auf allen Ebenen entschieden begegnet werden, forderte Göring-Eckardt.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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