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Sohn von Willy Brandt teilt gegen SPD aus: "Partei hat den Kontakt zu den stinknormalen Leuten verloren"

Archivmeldung vom 28.10.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.10.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
SPD: Von allen Seiten in der Kritik und laut der überwältigenden Mehrheit der Deutschen dem Untergang geweiht (Symbolbild), Logo
SPD: Von allen Seiten in der Kritik und laut der überwältigenden Mehrheit der Deutschen dem Untergang geweiht (Symbolbild), Logo

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Willy Brandts Sohn Peter kritisiert, dass die Sozialdemokraten "den Kontakt zu den stinknormalen Leuten verloren" haben. "Die Kunst wäre eigentlich, unterschiedliche Großmilieus zusammenzubringen, das urbane, gut ausgebildete, eher kosmopolitische Milieu auf der einen Seite und 'die 'Normalos'" auf der anderen, sagte der Historiker in einem Video-Interview mit dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" zum 50. Jubiläum der Kanzlerschaft Brandts.

Am 28. Oktober 1969 gab Willy Brandt seine Regierungserklärung als erster sozialdemokratischer Bundeskanzler nach dem Zweiten Weltkrieg ab. Peter Brandt wünscht sich von den SPD-Politikern, dass sie ein politisches Konzept entwickeln, und sich nicht scheuen, es "gegen Widerstände aufrecht zu erhalten und durchzusetzen - mit dem Risiko zu scheitern". Ein guter Politiker muss nach Ansicht Peter Brandts "die Fähigkeit haben, ein komplexes Konzept so zu vermitteln, dass es zwar vereinfacht, aber nicht verfälscht" werde.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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