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Klöckner droht Herstellern von Lebensmitteln

Archivmeldung vom 27.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Erhobener Zeigefinger (Symbolbild)
Erhobener Zeigefinger (Symbolbild)

Bild: CFalk / pixelio.de

Die Bundesregierung erhöht im Kampf gegen ungesunde Ernährung den Druck auf die Industrie. Nach einer kürzlich getroffenen Vereinbarung mit der Branche über weniger Zucker, Salz und Fett in Fertigprodukten drängt Ernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) die Hersteller, schnell zu liefern. Andernfalls drohten Vorgaben. "Wer Vereinbarungen miteinander trifft, der muss sie auch einhalten", sagte Klöckner der "Süddeutschen Zeitung". "Oder es folgen regulatorische Schritte".

Die Regierung werde die Ergebnisse der Vereinbarung auch in Zwischenschritten bis 2025 überprüfen. "Schon im Herbst 2019 werden wir damit starten, um zu sehen, wo wir stehen", kündigte die CDU-Politikerin an.

Per Gesetz komplett verbieten will Klöckner von 2019 an Zucker und süßende Zutaten in Babynahrung. "Wer als Baby schon an den Geschmack von Zucker gewöhnt wird, will auch später danach suchen. Aus diesem Teufelskreis müssen wir heraus."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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