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Bundesregierung bekommt Fehler bei Corona-Hilfen nicht in den Griff

Archivmeldung vom 13.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
OOPS! Rein zufällig, versehentlich, was für ein Wunder...(Symbolbild)
OOPS! Rein zufällig, versehentlich, was für ein Wunder...(Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Das Wirtschaftsministerium bekommt einen kuriosen Software-Fehler in der Auszahlung der Corona-Hilfen nicht in den Griff. Erneut wurden Bescheide über Abschlagszahlungen in Dollar ausgestellt, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS).

Kurz vor Weihnachten hatte die FAS schon über einen derartigen Software-Fehler geschrieben. Damals hieß es aus der Bundesregierung, es sei in wenigen Fällen ein Fehler bei der Softwareaktualisierung aufgetreten. Der angegebene Betrag stimme aber, alle Betroffenen bekämen einen korrigierten Bescheid.

Am Donnerstag tauchten zumindest in Nordrhein-Westfalen schon wieder zwei Bescheide in Dollar auf. Dabei klagen viele Betriebe immer noch darüber, dass die Hilfszahlungen für Ladenschließungen im Lockdown erst spät ankommen. So mancher Unternehmer sorgt sich, dass ihm das Geld ausgeht. "Nach dem schon holprigen Start der Übergangshilfe III ist das für uns nicht optimal", sagte Hilmar Speck, Vizepräsident der Steuerberaterkammer Sachsen-Anhalt, der FAS. Das Wirtschaftsministerium teilte derselben Zeitung mit, auch in diesen Fällen seien die Zahlen korrekt gewesen, nur das Währungssymbol sei falsch.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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