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Kaufmann: Homeoffice-Pflicht - Arbeitnehmer würde Unternehmen unnötig belasten

Archivmeldung vom 17.11.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.11.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Malte Kaufmann (2021)
Malte Kaufmann (2021)

Bild: AfD Deutschland

Zu den aktuellen Plänen der Ampel-Parteien, durch die Änderung des Infektionsschutzgesetzes die Homeoffice-Pflicht wieder einzuführen, erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Malte Kaufmann: „Der Vorstoß zur Wiedereinführung der Homeoffice-Pflicht für die Arbeitnehmer offenbart die Orientierungslosigkeit der entstehenden Ampel-Koalition sowohl in der Corona-, als auch in der Wirtschaftspolitik."

Kaufmann weiter: "Eine Homeoffice-Pflicht ist epidemiologisch vollkommen unsinnig und wirtschaftlich schädlich. Die Betriebe haben längst die Hygienekonzepte am Arbeitsplatz nach Vorschrift der Bundesregierung entwickelt und umgesetzt.

Wenn die Homeoffice-Pflicht notwendig ist, weil die Corona-Auflagen am Arbeitsplatz nichts bringen, muss die Frage nach ihrer Sinnhaftigkeit gestellt werden. Die Unternehmen und deren Mitarbeiter werden durch die Corona-Politik ohnehin schon stark belastet. Eine zusätzliche Reglementierung trägt zu einer unnötigen, weiteren Verschärfung bei.“

Quelle: AfD Deutschland

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