Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Politik Linkspartei in Bund und Land fordert Lieberknecht ultimativ zur Gegenkandidatur gegen Ramelow auf

Linkspartei in Bund und Land fordert Lieberknecht ultimativ zur Gegenkandidatur gegen Ramelow auf

Archivmeldung vom 20.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Lieberknecht (2012)
Lieberknecht (2012)

Foto: Christliches Medienmagazin pro
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Linkspartei hat an die CDU-Ministerpräsidentin von Thüringen, Christine Lieberknecht, appelliert, bei der bevorstehenden Ministerpräsidentenwahl den Mut zur Gegenkandidatur aufzubringen, oder den Platz für einen anderen mutigen Gegenkandidaten frei zu machen.

 Bernd Riexinger, Bundesparteichef und die thüringische Landesvorsitzende Susanne Henning-Wellsow sagten der "Leipziger Volkszeitung" (Freitag-Ausgabe): "Rot-Rot-Grün hat ein Regierungsprogramm, eine Mehrheit und einen Kandidaten. Die CDU hat nichts davon." Frau Lieberknecht müsse jetzt schnell Klarheit schaffen. "Es steht 3:0 für Rot-Rot-Grün. Die CDU sollte jetzt wenigstens einen von der ganzen Partei getragenen Kandidaten für die Ministerpräsidentenwahl präsentieren." Niemand wisse, ob die noch amtierende Regierungschefin überhaupt noch zur Verfügung stehe, beklagte Riexinger. Wer bei der entscheidenden Wahl im Landtag am 5. Dezember "nicht antritt, steht auch nicht mehr zur Verfügung", schlussfolgerte Frau Henning-Wellsow.

Quelle: Leipziger Volkszeitung (ots)

Anzeige:
Videos
Masern-Ausschlag bei einem nigerianischen Mädchen.
Welches Masernvirus?
Symbolbild
Die 5G Technologie aus einer ungewöhnlichen Sicht betrachtet
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein: