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Wahlkampf: Maas glaubt AfD öffnet sich für "Antisemiten und Revisionisten"

Archivmeldung vom 06.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Heiko Maas (2015)
Heiko Maas (2015)

Bild: http://alchetron.com

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat der AfD eine Öffnung für "Antisemiten und Revisionisten" vorgeworfen. "Die AfD beklagt in ihrem Grundsatzprogramm die `Verengung der deutschen Erinnerungskultur auf die Zeit des Nationalsozialismus`. Sie duldet einen Historiker in ihren Reihen, der das Holocaust-Mahnmal als `Denkmal der Schande` bezeichnet. Wer so formuliert, der öffnet seine Türen für Antisemiten und Revisionisten", sagte Maas der "Bild".

Die AfD sei "das Gegenteil eines `Garanten jüdischen Lebens`: Die AfD ist ein Garant für religiöse Intoleranz und Respektlosigkeit". Der Justizminister reagierte damit auf Äußerungen von AfD-Chefin Frauke Petry, die ihre Partei als "Garanten des jüdischen Lebens in Deutschland" bezeichnet hatte.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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