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Parteienforscher Micus: "Magdeburger Plattform" in der SPD keine Alternative zur Regierungspolitik

Archivmeldung vom 27.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Parteienforscher Matthias Micus hat die neu gegründete "Magdeburger Plattform" der SPD-Linken kritisiert. "Wie gehabt prangern ihre Sprecher die zunehmende soziale Ungerechtigkeit an, fordern die Wiedereinführung der Vermögenssteuer und plädieren für eine keynesianische Investitionspolitik - das alles mit den abgestandenen Parolen von anno dazumal", schreibt der Wissenschaftler vom Göttinger Institut für Demokratieforschung in einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Freitagausgabe).

Eine überzeugende Alternative zur schwarz-roten Regierungspolitik könne daraus jedenfalls nicht abgeleitet werden. "An der inhaltlichen Schmalbrüstigkeit ebenso wie an dem mangelnden Einbezug der Parteibasis wird die Plattform nichts ändern", so das Urteil von Micus.

Quelle: neues deutschland (ots)

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