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Schwesig drängt Bund zu Reaktion auf steigende Preise

Archivmeldung vom 15.10.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.10.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Manuela Schwesig (2018)
Manuela Schwesig (2018)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bei steigenden Preisen für viele Güter drängt die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern den Bund zum Handeln. Es seien gerade Bürger auf dem Land mit einem kleinen Geldbeutel, "die jeden Tag pendeln, die die Spritpreise direkt in ihrem Geldbeutel zu spüren bekommen", sagte Manuela Schwesig (SPD) dem Sender RTL.

Deshalb sei es besonders die Aufgabe "der neuen Bundesregierung gerade beim Thema Klimaschutz, beim Thema Energiekosten das sozial abzufedern. Viele Menschen müssen mit wenig Geld klarkommen. Und da spielt es schon eine Rolle, wie sich die Preise entwickeln." Derzeit ist die Inflationsrate in Deutschland so hoch wie seit 28 Jahren nicht. Auch die Gewerkschaft Verdi fordert nach Konsequenzen. Um die Preissprünge auszugleichen, müsste es spürbare Reallohnsteigerungen in den kommenden Tarifverhandlungen geben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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