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NRW-Ministerin Kampmann reagiert auf Forderung des Städtetagspräsidenten Pit Clausen

Archivmeldung vom 31.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Christina Kampmann (2014)
Christina Kampmann (2014)

Foto: Martin Rulsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

NRW-Kulturministerin Christina Kampmann (SPD) hat einen einen zweiten Theaterpakt angekündigt, mit dem das Land städtische Bühnen stärker unterstützen will. Wie ein solcher Pakt aussehen könne, sei Gegenstand einer Theater- und Orchesterkonferenz mit Vertretern der Kommunen, Theater und Orchester, sagte Kampmann gegenüber der in Bielefeld erscheinenden Tageszeitung Neue Westfälische.

Damit reagierte sie auf die Forderung des Vorsitzenden des NRW-Städtetags und Bielefelder Oberbürgermeisters Pit Clausen (SPD). Er hatte gefordert, Kommunen auch im Kulturbereich finanziell zu entlasten. "Wir schließen mit Kommunen, die für ihre Theater und Orchester Planungssicherheit herstellen wollen, langfristige Fördervereinbarungen ab", sagte Kampmann. So könnten die Bespieltheater in Gütersloh 2017 erstmalig mit einer Förderung rechnen. Ein erster Theater- und Orchesterpakt zwischen dem Land und den Städten mit eigenen Bühnen wurde 2013 unterzeichnet. Darin sei die Förderung dieser kommunalen Einrichtungen bereits um 4,5 Millionen Euro angehoben worden.

Quelle: Neue Westfälische (Bielefeld) (ots)

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