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Union unterstützt Seehofer bei Absage von Studie zu Racial Profiling

Archivmeldung vom 07.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Thorsten Frei (2017)
Thorsten Frei (2017)

Foto: Urheber
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Unionsfraktion hat sich in der Debatte um Racial Profiling hinter Bundesinnenminister Horst Seehofer gestellt. "Ich halte die Absage der Racial Profiling Studie zum jetzigen Zeitpunkt für richtig", sagte der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Thorsten Frei der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Weder bei den Landespolizeibehörden noch bei der Bundespolizei gebe es latenten Rassismus. Damit widersprach Frei ausdrücklich entsprechenden Äußerungen von SPD-Chefin Saskia Esken. "Durch die Schaffung eines polizeifeindlichen Klimas wird zunehmende Gewalt gegen Polizisten und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte geradezu befördert", kritisierte Frei. Das Verbot von Racial Profiling werde jungen Polizisten bereits im Rahmen ihrer langjährigen und fundierten Ausbildung vermittelt. Auch die Zahlen sprächen für sich, meinte Frei und verwies darauf, dass es in den letzten acht Jahren unter 49.000 Beschäftigten der Bundespolizei gerade einmal 25 rassistische Verdachtsfälle gegeben habe.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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