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CDU-Konservative für Betreuungsgeld

Archivmeldung vom 13.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Petra Bork / pixelio.de
Bild: Petra Bork / pixelio.de

In ihrem Kampf für das umstrittene Betreuungsgeld bekommen CSU-Chef Horst Seehofer und seine Partei Unterstützung aus der CDU. Der konservative Berliner Kreis fordert in einem Programmentwurf eine gezielte Förderung von Familien, berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" vorab.

"Erziehungsarbeit ist genauso gut und wichtig wie Erwerbstätigkeit", heißt es in dem Papier der Unions-Orthodoxen, "entsprechend muss sie honoriert werden, zum Beispiel durch Verbesserungen bei der rentenrechtlichen Anerkennung oder durch eine direkte Zahlung in Form des Betreuungs- oder Erziehungsgeldes."

Zu den Verfassern zählen der hessische CDU-Fraktionschef Christean Wagner sowie die Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach, Thomas Bareiß und Gitta Connemann. Im wirtschaftspolitischen Teil des Papiers bezeichnen sie es als "Fehler der Union, sich faktisch von den Beschlüssen des Leipziger Parteitages von 2003 abzuwenden". Auf dem Parteitag hatte sich die CDU für einen radikalen Umbau des Steuer- und Sozialversicherungssystems ausgesprochen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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