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Linke kritisiert deutschen Patriot-Kauf für Ukraine

Archivmeldung vom 15.07.2025

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.07.2025 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Patriot-Systeme (Symbolbild)
Patriot-Systeme (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /SB

Die Linksfraktion im Bundestag hat das Vorhaben der schwarz-roten Regierung kritisiert, den USA zwei Patriot-Systeme abzukaufen, um sie der Ukraine zu liefern. "Die Bundesregierung vergoldet Trumps America-First-Agenda, indem sie die USA mit öffentlichen Steuergeldern für ihre Solidarität mit der Ukraine bezahlt", sagte Ulrich Thoden, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Dass Nato-Partner die Waffenhilfe der USA weiterfinanzierten, verspreche der US-Rüstungsindustrie "regelmäßige Aufträge und rosige Gewinnaussichten".

Damit lasse sich aber weder der Krieg beenden noch ein Sieg für die Ukraine erringen. "Die Ukraine benötigt als Erstes einen sofortigen Schuldenerlass, damit sie für ihre Landesverteidigung wieder selbst aufkommen kann", forderte Thoden. Oberste Priorität müsse ein sofortiger Waffenstillstand in der Ukraine und die Beendigung des Krieges sein.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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