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CDU-Präsidiumsmitglied Spahn: 15.000 Asylanträge pro Monat in Deutschland sind zu viel

Archivmeldung vom 12.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sieht nach wie vor ungelöste Probleme in der Flüchtlingspolitik. "15.000 Asylanträge im Monat in Deutschland sind zu viel, zumal bei einer Anerkennungsquote von nur rund 40 Prozent", sagte Spahn im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Darin hob das CDU-Präsidiumsmitglied ferner hervor: "Einiges ist besser geworden, aber wir haben noch immer nicht volle Kontrolle darüber, wer zu uns kommt." Der Minister sprach sich dafür aus, endlich an Europas Grenzen zu entscheiden, wer Europa betreten dürfe, "und nicht erst in langwierigen Verfahren hier bei uns".

Das CDU-Präsidiumsmitglied beklagte zudem, dass es zu viel unkontrollierte und zu wenig gesteuerte Zuwanderung in den Arbeitsmarkt gebe. "Davon brauchen wir mehr, gerade auch im Gesundheitsbereich. Deshalb haben wir jetzt die Fachkräfteagentur Defa gegründet, mit deren Hilfe gut ausgebildete Pflegefachkräfte binnen sechs Monaten nach Deutschland kommen und hier arbeiten können", erklärte der Bundesgesundheitsminister.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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