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Pazderski: Deutschland hat Antisemitismus importiert

Archivmeldung vom 19.04.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.04.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Vernunft oder Recht: Angela Merkel wird für viele Deutsche unbeliebt und für Einwanderer beliebt bleiben (Symbolbild)
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Bild: Eigenes Werk /OTT

Zu dem antisemitisch motivierten Angriff auf einen Kippa tragenden jungen Mann in Berlin äußert sich der stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende Georg Pazderski: "Es war ein provokanter Test, der eines ganz deutlich gezeigt hat: Wer seine Grenzen nicht schützt und Millionen Israelfeinde nach Deutschland holt, darf nicht überrascht tun, dass die antisemitischen Übergriffe drastisch zunehmen", sagt Georg Pazderski, stellvertretender AfD-Bundessprecher."

Pazderski weiter: "Mit dem Zuzug der Muslime ist Antisemitismus wieder hoffähig geworden. Hier ist Nulltoleranz angesagt. Es ist eine Schande: Juden müssen wieder Angst haben in Deutschland. Die Altparteien verschließen seit Jahren die Augen vor Gegengesellschaften, Koranschulen und islamischen 'Friedensrichtern'. Mit der unkontrollierten Masseneinwanderung wurde auch massenhaft Antisemitismus ins Land geholt. Diese ist eine wesentliche Ursache für die aktuelle Entwicklung", stellt Georg Pazderski klar.

Quelle: AfD - Alternative für Deutschland (ots)

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