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NRW-Innenminister Reul (CDU): "29 weitere Hinweise auf rechtsextremistische Umtriebe bei der Polizei"

Archivmeldung vom 05.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
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Bild: Eigenes Werk /OTT

Im Skandal um rechtsextremistische Gruppenchats bei der NRW-Polizei sind weitere Verdachtsfälle aufgetaucht. "Wir haben jetzt 29 weitere Hinweise auf rechtsextremistische Umtriebe bei der Polizei, um die wir uns kümmern müssen", sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Das seien bislang nur Hinweise, eine abschließende rechtliche Bewertung habe noch nicht stattgefunden: "Die Zahl allein führt ohnehin in die Irre: Nicht jeden, der in einem rechtsextremistischen Chat ist, kann man als rechtsextrem bezeichnen." Die Auswertung werde noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Vorvergangene Woche hatte Reul erstmals über rechtsextremistische Chatgruppen berichtet, an denen sich nach bisherigen Erkenntnissen 31 Essener und Mülheimer Polizisten beteiligt hatten. Dazu Reul gegenüber der "Rheinischen Post": "Von den 31 Verdächtigen sind gerade erst die Daten von 200 Handys gesichert worden. Jetzt muss das noch ausgewertet werden."

Quelle: Rheinische Post (ots)


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