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Seehofer schließt erneute Spitzenkandidatur nicht aus

Archivmeldung vom 01.08.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.08.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Horst Seehofer bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der 18. Wahlperiode des Bundestages (2013).
Horst Seehofer bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der 18. Wahlperiode des Bundestages (2013).

Foto: Martin Rulsch
Lizenz: CC-BY-SA-4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

CSU-Chef Horst Seehofer hat eine erneute Spitzenkandidatur nicht ausgeschlossen. "Meine Absicht ist und bleibt, dass ich einen organischen Generationenwechsel in der CSU herbeiführe", sagte Seehofer im "ZDF-Sommerinterview".

Jedoch könnten "Umstände eintreten, dass man Pläne nicht so erfüllen kann", sagte der CSU-Chef weiter und hielt sich damit eine Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl 2017 offen. Der Machtwechsel innerhalb der CSU solle "möglichst im Einvernehmen mit Persönlichkeiten" geschehen, "die den Erfolg der Partei fortführen können".

Ein eigenständiger Wahlkampf seiner Partei sei nicht ausgeschlossen, ebenso ein gemeinsames Wahlprogramm mit der Schwesterpartei noch nicht ausgemacht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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