Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Politik Ostbeauftragter Hirte: "Die neuen Länder müssen an ihrem Selbstbewusstsein arbeiten"

Ostbeauftragter Hirte: "Die neuen Länder müssen an ihrem Selbstbewusstsein arbeiten"

Archivmeldung vom 08.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Christian Hirte (2018)
Christian Hirte (2018)

Bild: Screenshot Youtube Video: "Neu im Fraktionsvorstand: Christian Hirte" / Eigenes Werk

Christian Hirte (CDU), der neue Ostbeauftragte der Bundesregierung, hat Ostdeutschland zu mehr Selbstbewusstsein geraten. "Die neuen Länder müssen an ihrem Image und Selbstbewusstsein arbeiten. Hier ist bei weitem nicht alles schlecht, man muss nur aus dem Fenster schauen", sagte Hirte im Gespräch mit der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung.

"Bayern geht mit einem ganz anderen Selbstbewusstsein voran", sagte Hirte im Interview weiter. "Das wünsche ich mir auch für die Ostländer." Zwar gebe es weiter wirtschaftliche Unterschiede zu Westdeutschland, die aber vor allem mit den fehlenden Konzernzentralen im Osten zusammenhängen würden. In der Anzahl kleiner und mittelständischer Unternehmen sei Ostdeutschland dafür jedoch führend. Diese Stärken müssten künftig gezielt unterstützt werden. "Wir können es schaffen, im Mittelstand Westniveau zu erreichen."

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

Videos
Arizona Wilder (hier auf deutsch)
David Icke & Arizona Wilder auf deutsch: Enthüllungen einer Muttergottheit!
Symbolbild
Die "Plandemie" und weitere Gaunereien
Termine
Transformatives Remote Viewing
85057 Ingolstadt
22.08.2020 - 23.08.2020
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte korea in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige