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AfD setzt sich für die Wiedereinführung des Meisterbriefs als Qualitätssiegel ein

Archivmeldung vom 17.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Verena Hartmann (2018)
Verena Hartmann (2018)

Bild: AfD Deutschland

Anlässlich der Meisterfeier der Dresdner Handwerkskammer und feierlichen Übergabe von 320 Meisterbriefen erklärte die AfD-Bundestagsabgeordnete Verena Hartmann: „Die hohe Bedeutung des Handwerks und der Meisterbriefe wurde im Rahmen dieser wunderbaren Feier besonders deutlich. Der Meisterbrief bleibt unverzichtbar, denn die Kunden schätzen qualitatives Handwerk.

Doch das Handwerk braucht dringend bessere Rahmenbedingungen und eine Entlastung durch Bürokratieabbau. Vor allem muss sich jedoch die enorme gesellschaftliche Wertschätzung für qualitativ hochwertiges Handwerk auch in der Handwerksordnung widerspiegeln. Der Verzicht auf den Meisterbrief in vielen Handwerksberufen seit 2004 hat nicht zu mehr Ausbildungs- oder Arbeitsplätzen geführt und die Wertschätzung des Meisters im Handwerk hat bei der Kundschaft nicht nachgelassen.“

Die AfD-Bundestagsfraktion setzt sich für die Wiedereinführung der Meisterpflicht ein und hat dazu einen Antrag (Drucksache 19/4633) in den Deutschen Bundestag eingebracht.

Quelle: AfD Deutschland

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