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Neue SPD-Chefin bekräftigt 30-Prozent-Ziel

Archivmeldung vom 09.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Saskia Esken (2019)
Saskia Esken (2019)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die neue SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken hat bekräftigt, dass sie daran glaubt, die Umfragewerte der Partei innerhalb eines Jahres auf 30 Prozent steigern zu können. "Wir wissen zumindest, dass dieses Potential in der Bevölkerung vorhanden ist", sagte Esken im "Bericht vom Parteitag der SPD" des ARD-Hauptstadtstudios.

Viele Menschen in der Bevölkerung hätten Hoffnungen auf eine starke Sozialdemokratie, die für mehr Gerechtigkeit und für mehr Ordnung auf dem Arbeitsmarkt sorge. Auch für die Gestaltung "einer gerechten Zukunft in Bezug auf die Digitalisierung" und in Bezug auf den ökologischen Wandel gebe es Hoffnungen. Bezogen auf das 30-Prozent-Ziel gebe es das Potential. "Wir haben es auch bei Martin Schulz gesehen. Man kann das auch abrufen dieses Potential. Und wir sind dazu bereit", so Esken weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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