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Lemke: Verlängerung der Atom-Laufzeiten "nicht verantwortbar"

Archivmeldung vom 04.03.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.03.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Stromausfall, Stromabstellen & Blackout (Symbolbild)
Stromausfall, Stromabstellen & Blackout (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /SB

Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) hat eindringlich davor gewarnt, die verbliebenen deutschen Atomkraftwerke länger am Netz zu lassen als geplant. "Aus Sicherheitsgründen halte ich eine Laufzeit-Verlängerung der letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland für nicht verantwortbar", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

In einer Krisenzeit wie dieser könne Deutschland dadurch sogar "verwundbarer" werden. "Die große weltweite Sorge um die AKW-Sicherheit in der Ukraine führt uns allen gerade das potenzielle Schadenausmaß von Atomkraftwerken dramatisch vor Augen." Lemke rief dazu auf, die Energieversorgung "sehr schnell krisenfest" zu machen.

"Das heißt erstens, Energieabhängigkeiten vom Ausland reduzieren. Das machen wir durch einen beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien", so die Ministerin. "Zweitens, keine weiteren Risikofaktoren und damit keine Laufzeitverlängerung."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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