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Hennig-Wellsow ruft Linke zu klarer Linie gegen Autokraten auf

Archivmeldung vom 22.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Susanne Hennig-Wellsow (2019)
Susanne Hennig-Wellsow (2019)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Thüringer Linken-Chefin Susanne Hennig-Wellsow hat sich für eine klare Linie ihrer Partei gegen Autokraten im Ausland ausgesprochen. "Wir sind eine internationalistische Partei, die Menschenrechte auf der ganzen Welt durchsetzen will. Da kann es keine blinde Solidarität mit Despoten geben", sagte die Linken-Vorsitzkandidatin der "Welt".

Auf die Frage, warum es – auch vor dem Hintergrund des Giftanschlags auf den russischen Oppositionspolitiker Alexei Nawalny – der deutschen Linken so schwerfalle, bei Russland klare Linien zu ziehen, sagte sie: "Ich will hier gar nicht ausweichen. Im Osten wirkt sicher die 40-jährige Völkerfreundschaft mit der Sowjetunion nach."

Das gelte nicht nur für ihre Partei. "Viele sehen in Putin einen positiven Staatsmann. Ich sehe ihn sehr kritisch." Die russische Regierung sei gefordert, den Anschlag auf Nawalny aufzuklären.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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