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"Generationen Stiftung": Jugendrat will Generationengerechtigkeit

Archivmeldung vom 02.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Jung und Alt (Symbolbild)
Jung und Alt (Symbolbild)

Bild: pixelio.de, Angelina S.

Der Jugendrat der "Generationen Stiftung" in Berlin will das Verhältnis von Alt und Jung auf eine neue Basis stellen. "Wir wollen Generationengerechtigkeit ins Grundgesetz aufnehmen", sagte die Jugendrätin der Stiftung, Franziska Heinisch, dem "Mannheimer Morgen". Damit sei es dann auch einklagbar.

Die 19-jährige Studentin aus Heidelberg fordert, dass "die Politik jünger wird, dass sie diverser wird und die Gesellschaft so abbildet wie sie tatsächlich ist". In sämtlichen Strukturen - seien es Parteistrukturen oder andere - sollten junge Menschen als vollwertige Mitgestalter wahrgenommen werden. "Und eben nicht nur als das nette Anhängsel, das vorne mit aufs Bild darf, um zu zeigen, man hat junge Menschen in der eigenen Initiative", so Heinisch weiter. Politische Entscheidungen, etwa bei Klimaschutz und Rente, dürften nicht auf Kosten zukünftiger Generationen gehen, so die Jugendrätin. Die "Generationen Stiftung" ist eine unparteiische Stiftung. Sie setzt sich dafür ein, dass nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt hinterlassen wird.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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