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Vier Anträge für Hardware-Nachrüstungen beim Kraftfahrtbundesamt

Archivmeldung vom 10.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Bernd Kasper / pixelio.de
Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

Beim Kraftfahrtbundesamt (KBA) gibt es inzwischen erste Anträge für Hardware-Nachrüstungen bei Diesel-Pkw. "Dem KBA liegen derzeit vier Anträge zweier Hersteller vor", heißt es in der Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" berichten.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hatte der FAZ noch am Mittwoch gesagt, bislang sei beim KBA kein Antrag auf Genehmigung nachrüstbarer Bauteile eingegangen. Die FDP wirft Scheuer vor, die Umrüstung von Diesel-Fahrzeugen gezielt zu verzögern. "Wir brauchen die gezielte Nachrüstung der Diesel. Deshalb schlägt die FDP seit Monaten eine entsprechende Fondslösung zur Finanzierung vor, damit alle Dieselhalter, auch die ausländischer Hersteller, ihre Fahrzeuge, wirksam nachrüsten können", sagte Oliver Luksic, verkehrspolitischer Sprecher der Liberalen im Bundestag, dem RND. "Hierfür sollten die fast zwei Milliarden Euro Strafzahlungen von VW und Audi genutzt werden."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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