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Kohlepolitik: Göring-Eckardt sieht mit Sorge auf die "GroKo"

Archivmeldung vom 22.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Katrin Göring-Eckardt, 2013
Katrin Göring-Eckardt, 2013

Foto: Zinneke
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die neue Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sieht in der Frage der Kohlepolitik mit Skepsis auf die anstehenden Koalitionsverhandlungen: "Hannelore Kraft und Peter Altmaier verhandeln über Energie - wer ist da mehr Kohlepartei?", schrieb Göring-Eckardt über Twitter.

NRW-Ministerpräsidentin Kraft (SPD) ist dafür bekannt, sich vehement für den Kohlestandort in ihrem Land einzusetzen. Aber auch der bisherige Umweltminister Peter Altmaier (CDU) hatte kürzlich bei einem Besuch der Mitteldeutschen Braunkohlengesellschaft mbH (Mibrag) gesagt, Braunkohle bleibe noch "sehr lange" wichtig. Die Grünen setzen sich für den Ausstieg aus der Kohleförderung ein.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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