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Straffreiheit für Steuersünder: Niedersachsens Finanzminister fordert Kurswechsel

Archivmeldung vom 24.05.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.05.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Peter-Jürgen Schneider 2013
Peter-Jürgen Schneider 2013

Foto: Foto-AG
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In der Diskussion über Straffreiheit für Steuersünder, die sich selbst anzeigen, fordert Niedersachsens Finanzminister Peter-Jürgen Schneider (SPD) einen Kurswechsel. "Die Linie ist, die Selbstanzeige für Bagatellfälle zu erhalten, aber bei schweren Steuerstraftaten eben diese Möglichkeit der Strafbefreiung abzuschaffen", sagte Schneider am Freitag in der Nachrichtensendung "NDR Aktuell" (NDR).

In Niedersachsen gingen in diesem Jahr bisher 480 Selbstanzeigen ein. Im Jahr 2012 waren es rund 1.200. So viele werden es in diesem Jahr wegen des Ankaufs einer neuen Steuersünder-CD in Rheinland-Pfalz schon zur Jahreshälfte sein, sagte Schneider im Rahmen des Treffens der Finanzminister von Bund und Ländern in Wiesbaden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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