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Niedersachsens Ärztekammerchefin: Verkürzung der Impfintervalle ist fahrlässig

Archivmeldung vom 15.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Impfen / Impfzwang (Symbolbild)
Impfen / Impfzwang (Symbolbild)

Bild: UM / Eigenes Werk

Niedersachsens Ärztekammerpräsidentin Martina Wenker hat die Verringerung der zeitlichen Abstände zwischen Erst- und Zweitimpfung mit Astrazeneca als fahrlässig kritisiert. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Wenker: "Wir brauchen vernünftige Impfintervalle, um eine möglichst gute Immunität zu ermöglichen."

Laut Studienlage ist dies beim Impfstoff Astrazeneca bei einer Zwischenzeit von zwölf Wochen der Fall. Bund und Länder hatten das Impfintervall zuletzt auf vier Wochen verkürzt. Wenker sagte: "Das ist medizinisch absolut nicht nachvollziehbar. Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will doch keinen Grundstein für eine vierte Welle legen. Das macht mir Sorgen." Ein möglichst hoher Impfschutz sei wichtig. "Sonst kriegen wir das Virus nicht weg", so Wenker.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)


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