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Berlin drohen nach angekündigtem Easyjet-Rückzug Milliarden-Einbußen

Archivmeldung vom 15.06.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.06.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Berlin, ein Schandfleck Deutschlands? (Symbolbild)
Berlin, ein Schandfleck Deutschlands? (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

In Berlin drohen durch den angekündigten Rückzug der britischen Airline Easyjet Milliarden-Einbußen in Tourismus, Wirtschaft und Kultur. Burkhard Kieker, Chef von VisitBerlin und oberster Tourismusvermarkter der Hauptstadt beziffert im Gespräch mit dem Tagesspiegel erstmals konkret das mögliche Ausmaß: "Der volkswirtschaftliche Negativ-Effekt kann sich auf bis zu zwei Milliarden Euro für die Stadt summieren. Das betrifft die Boutique im Prenzlauer Berg, den Taxifahrer und das Orchester, das sein Ticket nicht verkaufen kann", sagte Kieker.

Kieker weiter:  "Im Moment ist Easyjet für Berlin das, was die Lufthansa für Frankfurt ist - unser Homecarrier. Die Auswirkungen des angekündigten Abzuges auf die Hauptstadt könnten schwerwiegend sein, auf Tourismus, Wirtschaft und Kultur."

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)


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