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Bundesregierung will 3.000 neue Videokameras an Bahnhöfen

Archivmeldung vom 14.12.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.12.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
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Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Bundesregierung plant eine Sicherheits-Offensive für deutsche Bahnhöfe. Eine Arbeitsgruppe des Innen- und Verkehrsministeriums, der Bundespolizei sowie der Bahn hat laut eines Berichts der "Bild am Sonntag" dazu ein Konzept erstellt, das nächste Woche vorgestellt werden soll.

Die wichtigsten Punkte: In den kommenden vier Jahren soll die Zahl der Videokameras an Bahnsteigen von 8.000 auf rund 11.000 erhöht werden. Die neuen Kameras liefern hochauflösende Bilder. Kosten: 180 Millionen Euro. Zusätzliche Schraffuren an Bahnsteigen großer Bahnhöfe sollen Bereiche kennzeichnen, die freizuhalten sind. Als "Pilotprojekt" werden weitere Maßnahmen am "Sicherheitsbahnhof" Berlin Südkreuz erprobt. Darunter verschiedene Schutzbarrieren für Reisende auf einem Bahnsteig. Das Konzept sieht außerdem vor, das Thema "Verkehrssicherheit" in den Lehrplänen der Länder zu verankern.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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