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Anschlag in Berlin auf Bus der AfD – Altparteien hüllen sich in Schweigen

Archivmeldung vom 18.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Georg Pazderski (2019)
Georg Pazderski (2019)

Bild: AfD Deutschland

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Georg Pazderski, ist entsetzt über den erneuten gewalttätigen Angriff auf Parteimitglieder der AfD am 14. März 2019 in Berlin: „Zum Glück wurde niemand verletzt, als mehrere vermummte Gestalten heute früh am Ostbahnhof einen Bus mit AfD-Mitgliedern angegriffen haben."

Pazderski weiter: "Obwohl Steine und Farbbomben auch gegen die Frontscheibe flogen, konnte der Fahrer glücklicherweise den Bus sicher stoppen. Zwar wurde so ein größeres Unglück mitten im Berufsverkehr verhindert, dennoch entstand am Fahrzeug erheblicher Sachschaden u.a. durch Glasbruch.“

Berlins linksextreme Szene feierte den Anschlag im Internet. Die Altparteien schweigen wie immer zu Angriffen auf die AfD und nehmen sie damit billigend in Kauf.

„Aufgrund der Umstände sind wir zuversichtlich, dass die noch flüchtigen Täter schnell ermittelt und gefasst werden können. Gegen solchen menschenverachtenden Straßenterror muss mit der ganzen Härte des Gesetzes vorgegangen werden!“, sagt Pazderski.

Quelle: AfD Deutschland

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