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Linken nennt Vorstoß für europäische Arbeitslosenversicherung "richtigen Schritt"

Archivmeldung vom 20.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Karl-Liebknecht-Haus: Das Haus befand sich zunächst im Besitz der KPD (Sitz des Zentralkomitees), später im Besitz der SED. Heute ist es die Parteizentrale der Partei Die Linke.
Karl-Liebknecht-Haus: Das Haus befand sich zunächst im Besitz der KPD (Sitz des Zentralkomitees), später im Besitz der SED. Heute ist es die Parteizentrale der Partei Die Linke.

Foto: SK49
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Linken-Chefin Katja Kipping hat den Vorstoß von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) für eine europäische Arbeitslosenversicherung im Grundsatz begrüßt. "Das ist ein Schritt in die richtige Richtung", sagte Kipping im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Sie betonte: "Wenn wir die Europäische Union retten wollen, müssen wir den sozialen Zusammenhalt stärken. Aber natürlich nur als Ergänzung zu den nationalen Sicherungssystemen."

Allerdings plädiere die Linke dafür, die Finanzierung "anders zu regeln". Der Scholz-Vorschlag funktioniere nur, "wenn auch die großen Konzerne zur Kasse gebeten werden", sagte Kipping.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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