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INSA-Umfrage: Deutsche misstrauen Politik bei Schutz vor Terror

Archivmeldung vom 29.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Die Deutschen haben beim Schutz vor weiteren Terroranschlägen mehrheitlich offenbar kein großes Vertrauen in die deutsche Politik. Das berichtet "Bild" (Donnerstag) mit Verweis auf eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA. Nur knapp jeder Fünfte (19,7 Prozent) traut demnach der CDU zu, das Land vor weiteren Anschlägen zu schützen.

Der SPD vertrauen dabei 7,9 Prozent, der AFD 10,7 Prozent. 28 Prozent der Befragten erwarten von keiner Partei, dass sie ausreichenden Schutz vor Terroranschlägen gewähren kann. Die wichtigste politische Herausforderung für das Jahr 2017 sehen die Deutschen bei der Rente, berichtet "Bild" weiter. Laut INSA-Umfrage zählten 55,4 Prozent der Befragten eine Reform des Rentensystems zu den wichtigsten Aufgabe der Politik für das kommende Jahr.

Verbesserte Bildung nannten 44,6 Prozent, die Rückführung abgelehnter Asylbewerber war 42,9 Prozent der Befragten das wichtigste politische Vorhaben für 2017. Der künftige US-Präsident Donald Trump wird von den meisten Deutschen als Bedrohung für die Sicherheit der Welt gesehen, so ein weiteres Ergebnis der INSA-Umfrage in "Bild": 58 Prozent der Befragten gaben an, Donald Trump gehöre zu den Personen, die ihnen mit Blick auf die Stabilität und Sicherheit der Welt die größten Sorgen machten. Den russischen Präsidenten Wladimir Putin nannten lediglich 49 Prozent.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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