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US-Forscher finden Riesenloch in Ionosphäre der Erde

Archivmeldung vom 09.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Polarlicht über Alaska
Polarlicht über Alaska

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

US-amerikanische Wissenschaftler haben in der Ionosphäre der Erde ein großes Loch entdeckt, dessen Entstehung auf eine plötzliche Erwärmung der Stratosphäre zurückzuführen sein soll. Das geht aus einer Studie hervor, die auf dem Fachportal Phys.org veröffentlicht ist.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" schreibt dazu: "Die Forscher am Massachusetts Institute of Technology (Cambridge) erklären die drastische Erwärmung der Stratosphäre mit atmosphärischen Gravitationswellen, die sich in der Troposphäre – der untersten Schicht der Erdatmosphäre – gebildet haben. Als Folge dessen wird das System der Kreisbewegung von warmer und kalter Luft zerstört. So hat das Forscherteam in der Ionosphäre ein Loch entdeckt, das sich vom 55. Grad südlicher Breite bis zum 45. Grad nördlicher Breite erstreckt.

Zuvor, bis zum Jahr 2013, war die Meinung verbreitet, dass Veränderungen in der Ionosphäre nur zur Tageszeit erfolgen könnten. Später wurden jedoch Vorgänge registriert, die auf Veränderungen zur Nachtzeit hindeuteten.

Laut früheren Berichten haben Wissenschaftler die Verwandlung der Erde in ein tödliches „Treibhaus“ vorausgesagt. Nach ihrer Meinung werden viele Regionen der Erde in Zukunft nicht mehr für das Leben geeignet sein."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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