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Deutschlandwetter: Im Süden geht's steil bergauf

Archivmeldung vom 27.07.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.07.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: WetterOnline
Bild: WetterOnline

Von einem stabilen Sommerhoch sind wir noch weit entfernt. Atlantiktiefs bringen nach wie vor Wolken, Schauer und Gewitter. Sie zapfen aber wieder warme Luft an. Vor allem im Südosten ist Schwitzen angesagt.

Am Freitag gibt es einen Mix aus Sonne und Quellwolken. Insbesondere im Norddeutschen Tiefland ziehen Schauer durch, örtlich sind Blitz und Donner dabei. Auch am Alpenrand wird man häufiger nass. Die Höchstwerte reichen von 19 Grad in Kiel bis knapp 25 Grad in Freiburg.

Südlich des Mains geht es am Samstag mit den Temperaturen noch weiter bergauf. Dann sind schon um 30 Grad drin, dazu hat die Sonne meist das Sagen. Im Rest des Landes wird es zwar mit 21 bis 26 Grad auch wärmer, die Wolken sind aber dichter und bringen ein paar Schauer. Im Westen bilden sich später auch einzelne Gewitter.

Von Sonntag bis Dienstag steigert sich die Hitze in der Südosthälfte. Örtlich sind Spitzenwerte bis 35 Grad möglich. Allerdings entwickeln sich in schwüler Luft teils heftige Gewittergüsse. In der Nordwesthälfte sind die Temperaturen erträglicher.

Anfang August erreicht die neue Hitzewelle voraussichtlich ihren Höhepunkt. Allerdings liegen auch danach die Höchstwerte in den wärmsten Gebieten noch über 25 Grad, im Norden eher um 20 Grad. Ob es auch mal mehrere trockene Tage am Stück gibt, ist noch nicht absehbar. Denn der Sommer hat sich bisher äußerst wechselhaft gezeigt und scheint dies auch immer noch nicht ändern zu wollen.

Quelle: WetterOnline

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