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Der Elon Musk-Effekt: Soziale Medien-Zensur am Ende?

Archivmeldung vom 05.05.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.05.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Bilder (2): Pixabay; Komposition: Wochenblick / Eigenes Werk
Bild: Bilder (2): Pixabay; Komposition: Wochenblick / Eigenes Werk

Elon Musk ist ein kontroverser Charakter. So ist er einerseits bekennender Transhumanist. Andererseits scheint er entgegen der globalen Eliten rund um Klaus Schwab und Co. die Meinungsfreiheit hoch zu halten, anstatt sie abschaffen zu wollen. Die empörten Reaktionen des linken Establishments zeigen, dass diese tatsächlich Sorge haben, dass die Musk-Übernahme echte Veränderung, hin zu einem fairen Marktplatz der Ideen und weg von Zensur, mit sich bringen könnte.

Weiter berichtet das Magazin: "“Shadow Ban”: Versteckte Zensur-Praktik scheint reduziert

Zahlreiche konservative und systemkritische Accounts berichteten, dass sie plötzlich einen großen Zuwachs an Abonnenten und mehr Reaktionen auf ihre Tweets festgestellt haben, kurz nachdem Musk Twitter gekauft hatte. Ein möglicher Grund dafür könnte sein, dass die Angestellten bei Twitter das sogenannte „Shadow Banning“, also das unterdrücken von nicht genehmen Inhalten durch Algorithmen, nach der Musk-Übernahme eingestellt haben. Dies könnte aus Furcht davor passieren, dass durch den neuen Eigentümer die bisherigen, versteckten Praktiken der Online Plattform aufgedeckt werden. Es wird daher vermutet, dass die Mitarbeiter von Twitter nun versuchen ihre Spuren zu verwischen, nachdem Musk angekündigt hat, den Twitter-Algorithmus auf „Open Source“ umzustellen, also ihn für alle einsehbar zu machen.

87.000 neue Abonnenten für Trump-Sohn an nur einem Tag!

Donald Trump Junior, der Sohn des ehemaligen US-Präsidenten, erhielt beispielsweise einen Tag nach dem Eigentümerwechsel bei Twitter 87.000 neue Abonnenten, während er davor nur etwa 7.000 neue Abonnenten pro Tag erhalten hatte. Zur Erinnerung: Sein Vater, Donald Trump, war als US-Präsident der prominenteste Nutzer, der brutal für seine Meinung gegen den linksliberalen Mainstream gesperrt wurde.

Ted Cruz, der konservative Senator aus Texas, berichtete, dass er in den 4 Tagen nach der Übernahme durch Elon Musk 200.000 neue Follower gewinnen konnte.

„Es ist fast so also hätten sie die shadow bans abgeschaltet…“, schrieb er dazu auf Twitter:

Fühlen sich “Rechte” auf Twitter nun wohler?

Auch Mainstream Medien wie “The Economist” berichteten über den plötzlichen Trend, dass Republikaner und andere konservative Persönlichkeiten nach der Musk-Übernahme einen massiven Zuwachs an Abonnenten verzeichnet haben. Gleichzeitig verloren Accounts von Demokraten uns linksgerichteten Personen Follower. Laut Mainstream Medien sei der Grund dafür jedoch natürlich nicht die Praxis des Shadow Banning, sondern, dass so viele neue „Rechte“ nun plötzlich auf Twitter sind und viele „Linke“ die Plattform verlassen würden. Stichhaltige Belege für diese Behauptung scheint es jedoch keine zu geben.

Globalisten-NGOs wollen Musk zu mehr Zensur zwingen

Indes veröffentlichen 26 NGOs, die sich im Bereich der US-Linken bewegen einen offenen Brief, in dem sie behaupten, dass Musks Übernahme und Eintreten für die Meinungsfreiheit das “Informations-Ökosystem weiter vergiften und eine direkte Bedrohung für die öffentliche Sicherheit” darstellen werde. Sie appellieren an Werbe-Partner wie Coca-Cola, Disney oder Kraft, dass sie die von ihnen geforderten “grundlegenden Standards für das Vertrauen und die Sicherheit der Gemeinschaft einhält” und andernfalls ihre Werbe-Ausgaben von Twitter zurückzuziehen.

Brisant: Bei diesen Vereinigung handelt es sich nicht um irgendwelche Akteure. Der britischen “Daily Mail” zufolge werden die Unterzeichner-Gruppen etwa von der “Open Society Foundation” des globalistischen US-Milliardärs George Soros, von Ex-Mitarbeitern von Hillary Clinton und Barack Obama, von vermögenden Spendern der Demokratischen Partei sowie sogar von europäischen Regierungen finanziert. Es sieht also aus, als wollten bestimmte mächtige Kreise um jeden Preis verhindern, dass das freie Wort auf dem Kurznachrichtendienst Einkehr hält."

Quelle: Wochenblick

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