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Lena Gercke: "Ich mag keinen Alltag und keine Routine"

Archivmeldung vom 13.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Lena Gercke
Lena Gercke

Foto: Tsui
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Rechtzeitig zum Anstoß der Fußball-WM in Brasilien zeigt Model Lena Gercke (26) im exklusiven Mode-Shooting der neuen GRAZIA, dass sie alles tragen kann: südamerikanisch angehauchte Designer-Outfits ebenso wie eher maskulin wirkende Teile. Überraschend? Nicht für Lena, die von sich sagt: "Ich bin eigentlich sehr boyisch!"

Männer beneidet sie um viele Dinge, etwa "dass die keine Cellulite bekommen. Und keine Schwangerschaftsstreifen. Und sie brauchen immer nur Shirt, Hose und Schuhe, während wir Frauen immer 1000 Sachen mit uns rumschleppen." Außerdem seien ihre Geschlechtsgenossinnen "immer noch viel selbstkritischer als Männer und wollen oft verbissen die Beste sein." In ihrem Job gehört Lena Gercke definitiv dazu. Was ohne Heidi Klums Casting-Show aus ihr geworden wäre, ist eine Frage, die sich Lena oft stellt. "Vielleicht wäre ich auf anderen Wegen beim Fernsehen gelandet oder hätte Psychologie studiert." Nur eins ist sicher: "Ich hätte keinen Job, bei dem ich um 9 Uhr anfange und um 5 Uhr nach Hause gehe!" Denn, sagt sie, "ich liebe das Abenteuer zu sehr, und mich langweilen Sachen ganz schnell - ich mag keinen Alltag und keine Routine."

Insofern stört es sie nicht, dass sie ihrem Freund, Fußball-Nationalspieler Sami Khedira, ständig hinterher fliegen muss. "Alles eine Frage der Planung! Ich sitze hier jeden Tag mit meinem Terminkalender und checke, wo wir uns wann wie viele Tage treffen können." Heimweh nach Deutschland habe sie keins, und zu Hause fühle sie sich "inzwischen in jedem Hotelzimmer", denn "wenn ich abends in mein Zimmer komme, ist immer aufgeräumt, toll! Ich bin ja so unordentlich." Kratzt es sie, als Spielerfrau abgestempelt zu werden? Wenig, sagt Lena Gercke und erzählt, wie sie bei einer gemeinsamen Urlaubsreise beim Zoll nach ihren Berufen gefragt wurden: "Als ich sagte, ich sei Model, und er meinte, er sei Fußballer, haben wir uns angeguckt und mussten losbrüllen vor Lachen. Was für ein Klischee, wenn man es erst mal selber ausspricht!"

Quelle: Gruner+Jahr, GRAZIA (ots)

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