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Evangelisch-reformierte Kirchenpräsidentin beklagt Weihnachtskitsch in Popmusik

Archivmeldung vom 24.12.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.12.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Kirchenchor (Symbolbild)
Kirchenchor (Symbolbild)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Präsidentin der evangelisch-reformierten Kirche, Susanne Bei der Wieden, zeigte sich mit Blick auf weihnachtliche Popmusik besorgt. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Bei der Wieden etwa über "Little Things" von Abba und "Merry Christmas" von Elton John und Ed Sheeran: "Weihnachten wird dort auf die Familienfeier reduziert und vielleicht noch aufs Küssen unterm Mistelzweig.

Man findet keine Anhaltspunkte mehr dafür, was Weihnachten in einem theologischen Sinne bedeutet." Bei der Wieden erklärte, vor 20 Jahren habe sich immer noch Transzendentes in Songtexten wiedergefunden. "Wenn es heute nur noch um die Sehnsucht nach einer heilen Familienwelt und Kitsch geht, macht mich das sehr nachdenklich", sagte Bei der Wieden. "Wir müssen auch den Mut haben, anders von Weihnachten zu reden."

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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