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Studien: Armut macht Alleinerziehende krank

Archivmeldung vom 16.08.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.08.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Jorma Bork / pixelio.de
Bild: Jorma Bork / pixelio.de

Alleinerziehende Frauen sind deutlich häufiger krank als Mütter in festen Partnerschaften. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor, aus der "Bild-Zeitung" zitiert. "Unabhängig von der beruflichen Tätigkeit zeigen alleinerziehende Frauen eine stärkere Beeinträchtigung durch psychische Störungen oder Belastungen und körperliche Erkrankungen", heißt es darin.

Die Bundesregierung beruft sich dabei auf Studien, nach denen 25 Prozent der alleinerziehenden Mütter unter psychischen Erkrankungen, 36 Prozent unter Migräne und über 40 Prozent unter chronischen Krankheiten leiden. "Alleinerziehende Fraunen haben viel mehr Stress als Frauen, die einen Partner an ihrer Seite haben", erklärte der familienpolitische Sprecher der Linken Jörn Wunderlich die Zahlen. 30 Prozent der Alleinerziehenden seien nicht erwerbstätig, die Hälfte lebe unterhalb der Armutsgrenze. "Alleinerziehende haben ständig Existenzängste", sagte Wunderlich der "Bild".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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