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Bahr: Krankenkassen sollen mehr für Vorsorge ausgeben

Archivmeldung vom 17.12.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.12.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Daniel Bahr (2008) Bild: Daniel Bahr MdB / Frank Ossenbrink / de.wikipedia.org
Daniel Bahr (2008) Bild: Daniel Bahr MdB / Frank Ossenbrink / de.wikipedia.org

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will die Krankenkassen dazu verpflichten, künftig deutlich mehr Geld für gesundheitliche Vorsorge auszugeben. Bahr sagte "Bild am Sonntag": "Die Krankenkassen müssen künftig 6 Euro pro Versicherten, also über 400 Millionen Euro, für Prävention ausgeben. Damit müssen sie mehr für betriebliche Gesundheitsvorsorge und Projekte für sozial Schwache tun. Über die bisherigen Vorbeugemaßnahmen werden viele Menschen nämlich nicht erreicht."

Zur Begründung sagte Bahr: "Wir wollen Anreize für eine stärkere Vorsorge setzen. Wenn wir jetzt in Prävention investieren, dann bleiben Menschen gesund und wir sparen wir später auch noch Kosten." Bahr bezweifelt die Effizienz bisheriger Vorsorgemaßnahmen: "Nicht jeder Yogakurs, den die Krankenkasse bezahlt, ist auch ein nachhaltiger Erfolg. Präventionsmaßnahmen, die aus Beitragsgeldern bezahlt werden, müssen einen nachhaltigen Erfolg haben. Deshalb verpflichten wir die Kassen zu qualitätsgesicherten Präventionsmaßnahmen und richten eine Ständige Präventionskonferenz ein, um die Maßnahmen abzustimmen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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