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Wissenschaft bestätigt Prof. Dr. Reiß und Prof. Dr. Bhakdi: Herdenimmunität wird von 3 unabhängigen Studien nachgewiesen

Archivmeldung vom 29.06.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.06.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Feiern / Party / Deutsche / Deutschland (Symbolbild)
Feiern / Party / Deutsche / Deutschland (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /SB

Neueste Studien belegen eine abrufbare Immunantwort des Menschen auf das SARS-CoV 2-Virus. „Das bedeutet, dass unser aller Immunsystem erwiesenermaßen nicht blind ist im Hinblick auf das sogenannte `neue Virus`, sondern dass es erkannt wird“, freuen sich Prof. Dr. Karina Reiß und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi. Damit ist das Ziel, die gesamte Menschheit impfen zu wollen, ad absurdum geführt worden. Dies berichtet die basisdemokratische Partei Deutschland (dieBasis) in ihrer Pressemitteilung.

Weiter berichte dieBasis: "Impfkampagne muss sofort beendet werden

Herdenimmunität bedeutet selbst im besten Fall nicht, dass niemand erkranken kann. Sie über
eine Impfung herbeiführen zu wollen, die ebenfalls keine sterile Immunität erzeugen kann, ist
vor diesem Hintergrund ein sinnloses Vorhaben. Die basisdemokratische Partei dieBasis fordert die Bundesregierung erneut auf, sich einer wissenschaftlichen Betrachtung der gegenwärtigen Krise endlich zu stellen und die Maßnahmen, mit denen sie diese Krise zu bewältigen
vorgibt, sofort zu beenden. Prof. Dr. Karina Reiß und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi kandidieren auf
der Landesliste von dieBasis in Nordrhein-Westfahlen für den Deutschen Bundestag, der am
26. September neu gewählt wird.

Die beiden renommierten Wissenschaftler hatten die Möglichkeit einer abrufbaren Immunantwort des Menschen auf SARS-CoV-2 bereits im vergangenen Jahr vermutet. Das Forscherduo hat sich international auf ihren Forschungsfeldern der Biochemie und der Infektionsepidemiologie einen Namen gemacht. Sie verweisen auf drei kürzlich veröffentlichte Studien, die in den renommierten, internationalen Peer-Reviewed-Journals „The Lancet“,„Oxford Academic“ und „Plos One“ publiziert wurden.

Nicht nur Antikörper der Klasse M, sondern auch G- und A-Gammaglobuline

Die zitierten Studien hatten das Ziel, in Korrelation zum Impfzeitpunkt, Art und Schnelligkeit
der Bildung von Antikörpern und T-Lymphozyten, zu untersuchen, die gegen den Erreger aktiv
werden. Antikörper der Klasse M entstehen üblicherweise sofort nach dem Kontakt mit einem
Erreger bzw. Impfstoff, während die Typen G und A mehrere Wochen verzögert gebildet werden. Das übereinstimmende Ergebnis ist, dass nicht nur M-, sondern auch G- und A-Gammaglobuline bereits wenige Tage nach der Impfung nachweisbar sind.

In einer weiteren Arbeit aus Dänemark wurde der Antikörperstatus von 203 Menschen in einem Abstand von 14 Tagen nach ihrer Genesung untersucht. Dazu wurden drei nach Schweregrad der Erkrankung zusammengefasste Gruppen gebildet. Unabhängig von Symptomstärke oder –freiheit, von Hospitalisierung oder Intensivbehandlung, war das Ergebnis bei allen Genesenen, deren vormaliger positiver PCR-Test Voraussetzung zur Teilnahme an der Studie gewesen war, gleich: Mehr als 99%, nämlich genau 202 Personen, wiesen selbst bei Symptomlosigkeit G-Gammaglobuline auf. „Wir berichten über breite serologische Profile innerhalb der Kohorte, die die Antikörperbindung an andere humane Coronaviren nachweisen,“ heißt es in der Abhandlung.1 Das virale Oberflächen-Spike-Protein konnte als Hauptziel sowohl für neutralisierende Antikörper als auch für T-Zell-Antworten ausgemacht werden. Hält die Bundesregierung auch nach Bekanntgabe dieser Studien an ihrem Ziel fest, die Impfkampagne fortzusetzen, ist das Motiv jenseits medizinischer Anforderungen zu suchen.

Datenbasis:

  • Studie 1: Spikes were produced in and ejected from cells in contact with the bloodstream.(academic.oup.com/cid/advance-article/doi/10.1093/cid/ciab465/6279075)
  • Studie 2: Circulating, specific SARS-CoV-2 IgG and IgA antibodies became detectable 1-2 weeks after application of mRNA vaccines. (academic.oup.com/cid/advance-article/doi/10.1093/cid/ciab465/6279075 journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0249499, doi.org/10.1016/j.cell.2021.06.005)
  • Studie 3: SARS-CoV-2 elicits robust adaptive immune responses regardless of disease severity. (sciencedirect.com/science/article/pii/S2352396421002036)
  • Studie 4: Spike-specific IgG and IgA levels rise further one day after second injection of mRNA (journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0249499)
  • 1 https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352396421002036

Quelle: dieBasis

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