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Deutsche Mitte (DM) steht uneingeschränkt zum Heilpraktikerberuf

Archivmeldung vom 26.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Die DEUTSCHE MITTE bekennt sich uneingeschränkt zum Heilpraktikerberuf!
Die DEUTSCHE MITTE bekennt sich uneingeschränkt zum Heilpraktikerberuf!

Bild: Internetseite Die Deutsche Mitte (DM)

Am Montag veröffentlichte eine „interdisziplinäre Expertengruppe“, unter der Leitung von Prof. Dr. Bettina Schöne-Seifert, mit dem Namen „Münsteraner Kreis“ ein Memorandum [1], wie ihrer Ansicht nach das Heilpraktikerwesen neu zu ordnen sei. Sie kommen auf 12 Seiten zu dem Schluss, dass alle Heilpraktiker entweder eine Nachschulung machen müssen und danach nur noch in einem speziellen Bereich tätig sein dürfen – oder dass der Heilpraktikerberuf gänzlich verboten werden muss. Bettina Schöne-Seifert ist Professorin für Medizinethik!

Diese Expertengruppe, die sich selbst als Vertreter einer wissenschaftsorientierten Medizin sieht, will mit ihren Vorschlägen erreichen, dass weniger Patienten falsch behandelt werden – durch Heilpraktiker, die komplementäre und alternative Medizin praktizieren. Als Beispiel werden drei Todesfälle am „Biologischen Krebszentrum Bracht“ am Niederrhein angeführt. Diese hätten, wären sie „nach den Standards der wissenschaftsorientierten Medizin behandelt worden“, „vermutlich länger gelebt“.

Seitens der Partei Deutsche Mitte heißt es dazu: "Dass dieses Memorandum vier Wochen vor der Bundestagswahl am 24. September veröffentlicht wird, ist sicherlich kein Zufall. Dass es von den wichtigsten Mainstream-Medien (googeln Sie mal!) sowie bekannten Pranger-Webseiten der Pseudo-Skeptikerszene sofort aufgegriffen wurde, auch nicht.

Die Zielrichtung ist klar: Eine Neuregulierung des Heilpraktikerberufs soll nach dem zu erwartenden Sieg der Großen Koalition bei den nächsten Koalitionsverhandlungen auf der Agenda stehen.

Da die wenigen Bundestagsabgeordneten, die Naturheilkunde und den Heilpraktikerberuf wertschätzen, es aus Gründern der Fraktionsdisziplin und aufgrund der Macht der Pharmalobby im Parlament nicht wagen, sich offen zu äußern, ist wohl damit zu rechnen, dass sich das Berufsbild des Heilpraktikers in den nächsten vier Jahren drastisch wandeln wird.

Die DEUTSCHE MITTE bekennt sich uneingeschränkt zum Heilpraktikerberuf!

Wir wollen übrigen nicht nur den Heilpraktikerberuf bewahren, sondern auch die gesetzlichen Hindernisse für eine Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Heilpraktikern und für die Erstattung von Heilpraktikerleistungen durch die Krankenkassen beseitigen.

Hier finden Sie unseren Flyer zur Gesundheitspolitik.

Ab dem 1. September bin ich im Rahmen des Wahlkampfes auf Deutschland-Tour. Gerne diskutiere ich mit Ihnen im Rahmen dieser Veranstaltungen darüber, was wir konkret tun können, um unser krankes Gesundheitssystem wieder in Ordnung zu bringen. Die Termine werden an dieser Stelle demnächst bekanntgegeben."

Datenbasis: [1] https://www.uni-muenster.de/news/view.php?cmdid=9051

Quelle: Deutsche Mitte (DM)

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