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Umfrage: Alternative Therapieansätze werden vor allem von Frauen bevorzugt

Archivmeldung vom 12.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Dr. Leonora Schwarz / pixelio.de
Bild: Dr. Leonora Schwarz / pixelio.de

Geht es um Themen wie Homöopathie, Schüßler Salze oder Bach-Blüten, dann wissen eher Deutschlands Frauen Bescheid. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins "Baby und Familie" fand heraus, dass sechs von zehn der weiblichen Befragten (60,4 %) schon einmal alternative Therapieansätze in Anspruch genommen haben - bei den Männern sind dies mit 33,1 Prozent nur gut halb so viele.

Beliebt ist bei Frauen vor allem die Homöopathie (27,9 %), gefolgt von Akupunktur (19,5 %) und Schüßler Salzen (18,1 %). Jede Siebte (13,7 %) hat schon Entspannungsmethoden wie autogenes Training oder Meditation ausprobiert, jede Achte hat versucht, ihrer Gesundheit mit Fußreflexzonen-Massage (11,7 %) oder Bach-Blüten-Therapie (11,9 %) auf die Sprünge zu helfen. Zehn Prozent der Frauen nutzten schon die Kneipp-Therapie oder Yoga (jeweils 9,8 %). Für Deutschlands Männer ist dies ein recht unentdecktes Terrain: Verhältnismäßig wenige haben sich schon einmal mit Homöopathie (12,0 %) oder Akupunktur (11,2 %) beschäftigt, von Bach-Blüten (2,6 %) oder Yoga (2,4 %) ganz zu schweigen. Zwei Drittel der männlichen Befragten (66,9 %) sagen entsprechend, sie hätten noch nie alternative Heilmethoden in Anspruch genommen. Und knapp die Hälfte (44,9 %) will von solchen auch gar nichts wissen. Sie sagen, sie vertrauten sowieso "ausschließlich" der herkömmlichen Schulmedizin.

Datenbasis: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins "Baby und Familie" durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.014 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

Quelle: Wort und Bild - Baby und Familie (ots)

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