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Frankreich: 50–70 % der mit AstraZeneca geimpften Pfleger mit schweren Nebenwirkungen

Archivmeldung vom 19.02.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.02.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
AstraZeneca Impfstoff hat erhebliche und schwerste Nebenwirkungen (Symbolbild)
AstraZeneca Impfstoff hat erhebliche und schwerste Nebenwirkungen (Symbolbild)

Bild: UM/MPI/Eigenes Werk

Weitere alarmierende Meldungen aus Frankreich, nunmehr vom Gesundheits- und Sicherheitsausschuss des Krankenhauszentrums von Périgueux (Dordogne), das die Nebenwirkungen des AstraZeneca-Impfstoffs Covid heftig kritisiert. Demzufolge hätten 50 bis 70 % des Personals die Impfung nicht gut vertragen, was zu Fehlzeiten beim Pflegepersonal im Krankenhaus führt. Dies berichtet das Magazin "Unser Mitteleuropa" unter Verweis auf einen Bericht auf dem französischen Portal "Médias-Presse-Info".

Weiter berichtet das Magazin: "Die Sekretärin des Ausschusses für Hygiene, Sicherheit und Arbeitsbedingungen (CHSCT) hat einen offenen Brief verfasst, in dem sie auf die Nebenwirkungen des AstraZeneca-Impfstoffs bei den Pflegern und dem Personal des Krankenhauszentrums in Périgueux (Dordogne) hinweist.

  • „Seit letzter Woche zeigen nach den ersten Impfungen eine beträchtliche Anzahl der Geimpften sehr ernste Nebenwirkungen, was zu zusätzlichen Fehlzeiten führt“.
  • „Nach den uns zur Verfügung stehenden Informationen ist der Prozentsatz der Geimpften mit solchen Nebenwirkungen sehr hoch, nämlich zwischen 50 und 70%, verglichen mit der allgemein üblichen Toleranzschwelle von 10%. Diese Situation im übrigen nicht nur für unser Departement, denn auch andere Regionen Frankreichs sind mit denselben unerwünschten Auswirkungen konfrontiert.“

Die Sekretärin des CHSCT fordert daher, die Verwendung des Impfstoffs von AstraZeneca auszusetzen."

  • Datenbasis: MPI

Quelle: Unser Mitteleuropa


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