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Frotzeleien gegen übergewichtige Kinder erhöhen Fettleibigkeits-Risiko

Archivmeldung vom 08.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thommy Weiss / pixelio.de
Bild: Thommy Weiss / pixelio.de

Kinder, die von Eltern oder Geschwistern immer wieder hören, dass sie "zu dick" seien, erkranken später häufig tatsächlich an Fettsucht. Das berichtet das Frauen-Lifestylemagazin "Women's Health" (Ausgabe 10/2014, EVT 10.09.14) unter Berufung auf eine Studie der US-amerikanischen University of California.

Danach steigt das Fettleibigkeits-Risiko um 66 Prozent, wenn die nächsten Verwandten ständig über den Körper von Kindern frotzeln. Kommen derartige Sprüche von außen, ist das Erkrankungs-Risiko immer noch um 44 Prozent erhöht. Als Ursache vermuten die amerikanischen Wissenschaftler, dass die betroffenen Kinder die Vorhaltungen psychologisch adaptieren und dadurch tatsächlich über Gebühr zunehmen - vergleichbar etwa mit einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung.

Quelle: Women's Health (ots)

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