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AOK-Chef: Flüchtlinge sollen Gesundheitskarte bekommen

Archivmeldung vom 25.01.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.01.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK)
Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK)

Flüchtlinge sollen nach Meinung der Allgemeinen Ortskrankenkassen in ganz Deutschland Gesundheitskarten bekommen, um damit zum Arzt gehen zu können. "Das hat nur Vorteile", sagte der neue Chef des AOK-Bundesverbands, Martin Litsch, dem "Tagesspiegel" - für die Betroffenen, die Mitarbeiter der Behörden und die Ärzte.

Zudem sei das Verfahren kostengünstiger. Befürchtungen, Flüchtlinge würden das deutsche Gesundheitssystem übermäßig belasten, wies Litsch zurück. "Flüchtlinge kosten im Durchschnitt weniger als normale Versicherte", betonte der Verbandschef.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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