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Hustensaft nicht immer harmlos

Archivmeldung vom 24.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Benjamin Klack / pixelio.de
Bild: Benjamin Klack / pixelio.de

Bei hartnäckigem Husten verschreiben Ärzte manchmal codeinhaltige Mittel. Doch nicht alle Patienten vertragen diese gleich gut. Etwa zehn Prozent verstoffwechseln das Codein besonders schnell zu Morphin. Eine mögliche Folge sind gefährliche Atemprobleme.

Nach einer Neubewertung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) dürfen Kinder unter zwölf Jahren das Präparat nicht mehr einnehmen. Doch auch Erwachsene sollten aufpassen, mahnt die "Apotheken Umschau". Bemerken sie, dass sie flacher und langsamer atmen, sollten sie den Arzt informieren und auf ein anderes Mittel umsteigen.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau (ots)

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