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Ehestreit verzögert Wundheilung

Archivmeldung vom 22.03.2006

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.03.2006 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Ein liebevoller Umgang in der Ehe wirkt sich auch auf die Gesundheit aus. Denn der durch einen Streit ausgelöste Stress verzögert die Wundheilung um mindestens einen Tag. Das hat jetzt eine Studie der amerikanischen Ohio State University ergeben, wie die Zeitschrift VITAL berichtet.

Sind Feindseligkeiten an der Tagesordnung, heilen Wunden nur mit 60 Prozent des Tempos, das bei glücklichen Paaren gemessen wurde. Denn je spannungsgeladener eine Partnerschaft ist, desto mehr Interleukin-6 wird produziert. Zwar sind erhöhte Werte des Stoffes für den Heilungsprozess wichtig, eine zu große Menge beeinträchtigt ihn jedoch. Die Streit-Paare hatten in der Untersuchung allgemein einen zu niedrigen Interleukin-6-Wert, der jedoch durch den Streit übermäßig anstieg.

Quelle: Pressemitteilung VITAL

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