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CT-Untersuchungen steigern Brustkrebs-Risiko

Archivmeldung vom 22.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
16-Zeilen-Multidetektor-CT Bild: wikipedia.org
16-Zeilen-Multidetektor-CT Bild: wikipedia.org

Die ionisierende Strahlung bei computertomografischen Untersuchungen (CT) fördert die Entstehung von Brustkrebs. Im vergangenen Jahr erkrankten in den USA rund 230000 Frauen an Brustkrebs. Etwa 1900 dieser Krebsfälle schreiben Forscher des Institute of Medicine in Washington D.C. (USA) den CT-Untersuchungen zu, berichtet die "Apotheken Umschau".

Das Risiko könnte verringert werden: Führende Radiologen gehen davon aus, dass 30 Prozent der durchgeführten CTs nicht notwendig sind.

Quelle: Wort und Bild - Apotheken Umschau (ots)

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