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Studie: Viele Menschen verstehen Empfehlungen vom Arzt nicht

Archivmeldung vom 07.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Thomas Meinert / pixelio.de
Bild: Thomas Meinert / pixelio.de

Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland verstehen nicht vollständig, was der Arzt ihnen rät, der Apotheker erklärt oder was sie im Beipackzettel ihrer Medikamente lesen. Das ergab eine Studie der Universität Bielefeld, berichtet die "Zeit". Empfehlungen könnten so nicht korrekt umgesetzt werden, sagte die Versorgungsforscherin Doris Schaeffer, die die Gesundheitskompetenz der Deutschen ("Health Literacy") untersucht hat, der Wochenzeitung.

Viele Patienten wüssten zu wenig über Gesundheitsthemen, auch weil ihnen das medizinische Fachvokabular fremd sei. Das hindere sie daran, Krankheiten erfolgreich zu bekämpfen.

Um besser informiert zu sein, nutzten deshalb viele Patienten Gesundheitsportale, deren Seriosität fraglich sei, wie Recherchen der Zeitung ergeben hätten. Manche Portale werden von Pharmafirmen betrieben, andere nicht auf dem aktuellen Stand gehalten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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